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Wie ist der Streckenblock aufgebaut © by Felix
Der Streckenblock funktioniert der Einfachheit halber mit konventioneller Technik (Relais, Reed-Kontakte) und zum Erkennen des Zugschlusses mit einem Magnet unter dem Schlusswagen.
Prinzipskizze
Kurzbeschreibung zum Schaubild
- Nach jedem Signal befindet sich ein Reed-Kontakt im Gleis, der das Durchfahren eines Zuges feststellt.
- Jeder Zug ist am Schlusswagen mit einem kleinen Magneten ausgerüstet.
- Das bistabile Relais FM (FreiMeldung) speichert, ob der folgende Abschnitt frei oder belegt ist.
- Fährt der Zugschluss über den Reedkontakt, wird das Relais FM des soeben betretenen Abschnittes auf "belegt" geschaltet und das Relais FM des soeben verlassenen Abschnittes wird auf "frei" geschaltet.
- Dort, wo das Relais FM auf "frei" steht, zeigt das Signal "gelb" oder "grün".
- Zudem wird die Leitung FF (FreieFahrt) an Masse gelegt. Im zurückliegenden Block zieht das Relais F1.
- Das Relais F1 (Fahrt 1 = grün) schaltet das Signal von gelb auf grün.
- Die ganze Blockschaltung ist modular aufgebaut, d.h. es können beliebig viele identische Steuermodule zusammengesteckt werden.
- Die Elemente für manuelle Bedienung wurden im obigen Schaubild zur optischen Vereinfachung weggelassen.
sNs-Streckenblock Systemdefinition
Prinzipschaltung und Bauanleitung
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