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Die Beschaffung der neuen Re 460 erfolgte im Rahmen des Konzeptes Bahn 2000 der SBB. Im Dezember 1985 beauftragten die SBB eine Arbeitsgemeinschaft, bestehend aus Asea Brown Boveri in Oerlikon (ABB) und der Schweizerischen Lokomotiv- und Maschinenfabrik Winterthur (SLM), mit der Entwicklung einer universellen, vierachsigen Lokomotive. Zwei Jahre später wurden die ersten zwölf Lokomotiven bestellt. Das sehr anspruchsvolle Pflichtenheft berücksichtigt die spezifischen schweizerischen Anforderungen, d.h. diese vierachsigen Hochleistungslokomotiven müssen einerseits für den Einsatz auf dem bestehenden, kurvenreichen Stammnetz, andererseits auch für den Personenschnellverkehr auf den Neubaustrecken und drittens für den schweren Güter- und Huckepackverkehr auf der Gotthard- und Lötschbergachse ausgelegt sein. Deshalb sind erstmals optimale Eigenschaften bezüglich Schnellfahrens und Kurvenlaufverhalten im gleichen Fahrzeug vereinigt. Die Re 460 verfügen aber auch über ein gutes Beschleunigungsvermögen bei hoher Geschwindigkeit sowie über gute Laufeigenschaften in allen Geschwindigkeitsbereichen.
Die Re 460 033-4 wurde am 17. Dezember 1992 abgeliefert, hatte vom 05. September 1996 - 12. Februar 1998 einen Werbeanstrich für "Ascom", vom 4. August 1998 - 21. August 2000 für das Musical "Space Dream", vom 6. September 2000 - 6. August 2001 für Märklin Swiss Collection 2000 "Musikdose", vom 22. August 2001 - 10. April 2002 für Märklin Swiss Collection 2001 "Tunnelbohrmaschine", vom 25. April 2002 - 19. August 2003 für Märklin Swiss Collection 2002 "Eisenbahnmütze" und vom 3. September 2003 - 6. Juli 2005 für Märklin Swiss Collection 2003 "Manometer". Seither ist sie wieder in rot unterwegs.
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