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Bei den Ce 6/8 III handelt es sich um eine Weiterentwicklung der Ce 6/8 II-Lokomotiven. Dieser Loktyp wurde jedoch für den Einsatz im Flachland vorgesehen, was neben der Leistungssteigerung dank Weiterentwicklung einige Unterschiede zur Folge hatte. Namentlich der geänderte Antrieb fällt auf. Grössere Änderungen wurden im Laufe der Jahre immer an der ganzen Serie ausgeführt. Es handelte sich dabei um den Einbau von Ölabscheidern, den Ersatz der Führerbremsventile "Bozic" durch solche vom Typ Westinghouse "W4" und den Einbau von automatischen Bremsgestängestellern sowie geteilten Bremsklötzen. Die generelle Erhöhung der Geschwindigkeit von 65 km/h auf 75 km/h mit gleichzeitiger Umbezeichnung in Be 6/8 III (13301-13318) geschah 1956 einzig auf Grund vorausgegangener Versuche.
Die Ce 6/8 III 14310 wurde 1927 abgeliefert und 1956 zur Be 6/8 III 13310 umgebaut. Am 31. August 1973 wurde sie ausrangiert.
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