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Die Einheitswagen I sind die Nachfolger der Leichtstahlwagen und wurden zwischen 1956 und 1967 gebaut. Sie hatten ein Gewicht von 28 bis 32 Tonnen und eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h.
Die grösste Serie bei den Schweizer Personenwagen waren die Zweitklass-Einheitswagen I, von der in zwölf Jahren total 1.019 Stück gebaut worden sind. Die Sitze der EW I hatten in der zweiten Klasse ursprünglich braune Kunstlederpolsterungen. Bei ihrer Hauptrevision in den 1970er-Jahren bekamen sie wie die EW II in Nichtraucherabteilen die grüne und in Raucherabteilen die rote Sitzpolsterung.
Einige Einheitswagen I wie auch Einheitswagen II wurden in den 1980er und 1990er-Jahren für die Neuen Pendelzüge (NPZ) umgebaut. Sie bekamen eine Lackierung nach dem NPZ-Schema (weiss-blau mit gelben Türen), entsprechende Sitzpolsterung und eine neue Inneneinrichtung (rote Wände bei Raucher-, blaue bei Nichtraucherabteilen). Automatische Türen für den kondukteurlosen Betrieb wurden in einem zweiten Schritt eingebaut.
Heute werden nicht umgebaute Einheitswagen I und II, die nach wie vor grün lackiert sind, vor allem bei untergeordneten Schnellzügen und Entlastungszügen eingesetzt oder als Entlastungswagen bei Zügen mit grossem Andrang. Diese werden nunmehr nach und nach ausrangiert, da ihr Komfort (keine Klimaanlage, lärmintensiv) und ihre etwas geringe Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h heutigen Ansprüchen nicht mehr genügen.
Der A4ü 2326 wurde im Juni 1958 abgeliefert. Auf den 1. Januar 1963 wurde er in A 2326 umgezeichnet und mit der UIC-Nummerierung erhielt er die Nummer A 50 85 18-33 255-1. Er wurde am 15. September 1999 ausrangiert.
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