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1984 beschaffte die SBB für den Regionalverkehr vier Prototypen der sogenannten NPZ (neue Pendelzüge) bestehend aus Triebwagen RBDe 4/4 und Steuerwagen Bt. Als Zwischenwagen wurden EW I A und EW II AB angepasst. Die vier Prototypen hatten verschiedene Anstriche, darunter auch den später verwendeten. Diese neue Buntheit trug den Zügen bald den Spitznamen "Kolibri" ein. Ab 1987 wurden dann in mehreren Serien noch weitere 122 NPZ in Betrieb gesetzt. Auch bei verschiedenen Privatbahnen wurden gleiche Fahrzeuge angeschafft, so bei der MThB, der SOB und der PBr. Nicht baugleich, aber äusserlich verwandt mit den NPZ sind die "EAV II-Triebwagen", die als Vorlage für die NPZ dienten und bei diversen Privatbahnen der Schweiz – unter anderem bei der BLS, RM und BT – existieren. In den nächsten Jahren sollen die NPZ unter dem Projektnamen "Forza" modernisiert werden und man will dafür auch neue Zwischenwagen beschaffen.
Der RBDe 4/4 2101 wurde am 8. August 1984 abgeliefert und am 7. September 1985 auf den Namen "Münsingen" getauft. Sein Konzept mit grünen Farbtönen fiel bei den Umfragen unter den Passagieren durch. 1996 wurde er zum RBDe 560 001-0 umgezeichnet. Da die vier Prototypen nicht in das Domino-Umbauprogramm aufgenommen wurden, wurden Käufer dafür gesucht. Der RBDe 560 001-0 wurde zusammen mit seinem Steuerwagen Bt 901 per 6. Oktober 2008 an die Montafonerbahn verkauft.
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