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1961 beschaffte die SBB für den hochwertigen Fernverkehr vier Mehrsystem-Schnelltriebwagen für die Trans-Europ-Express-Strecken nach Mailand und Paris. Sie waren reine 1. Klass-Züge und bestanden ursprünglich aus fünf Wagen, wurden aber 1966 mit einem sechsten Wagen verlängert. 1967 wurde noch eine fünfte Einheit angeschafft die von Beginn an sechsteilig war. In den 1970er-Jahren änderten die Strecken und die RAe TEE fuhren neu auch nach Brüssel und Amsterdam. Nachdem 1988 die letzten TEE-Züge aufgehoben wurden, wurden die Züge umgebaut und erhielten auch Plätze in 2. Klasse. Ebenso wurde der Anstrich geändert, was den Zügen schnell den Spitznamen "Graue Maus" eintrug. Sie wurden weiterhin auf der EC-Verbindung Zürich - Mailand eingesetzt. Da sie immer häufiger Störungen hatten wurden sie aus dem EC-Verkehr am Gotthard zurückgezogen und verdienten sich in den 1990er-Jahren ihr Gnadenbrot als TGV-Zubringer von Bern nach Frasne. 1995 wurden die schadhaften 1052 + 1054 ausrangiert, 1999 die restlichen drei. Der 1053 wurde danach in seinen Ursprungszustand zurückversetzt und verkehrt seit 2003 wieder im Original-TEE-Anstrich unter der Regie von SBB Historic.
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