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© Heitersberg | Aufnahmeort: Baden
Die Beschaffung der neuen Re 460 erfolgte im Rahmen des Konzeptes Bahn 2000 der SBB. Im Dezember 1985 beauftragten die SBB eine Arbeitsgemeinschaft, bestehend aus Asea Brown Boveri in Oerlikon (ABB) und der Schweizerischen Lokomotiv- und Maschinenfabrik Winterthur (SLM), mit der Entwicklung einer universellen, vierachsigen Lokomotive. Zwei Jahre später wurden die ersten zwölf Lokomotiven bestellt. Das sehr anspruchsvolle Pflichtenheft berücksichtigt die spezifischen schweizerischen Anforderungen, d.h. diese vierachsigen Hochleistungslokomotiven müssen einerseits für den Einsatz auf dem bestehenden, kurvenreichen Stammnetz, andererseits auch für den Personenschnellverkehr auf den Neubaustrecken und drittens für den schweren Güter- und Huckepackverkehr auf der Gotthard- und Lötschbergachse ausgelegt sein. Deshalb sind erstmals optimale Eigenschaften bezüglich Schnellfahrens und Kurvenlaufverhalten im gleichen Fahrzeug vereinigt. Die Re 460 verfügen aber auch über ein gutes Beschleunigungsvermögen bei hoher Geschwindigkeit sowie über gute Laufeigenschaften in allen Geschwindigkeitsbereichen.
Die Re 460 004-5 wurde am 21. Mai 1992 abgeliefert und bereits am 23. Mai 1992 auf den Namen "Uetliberg" getauft.
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