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Von 1964 bis 1983 beschaffte die BLS zusammen mit der BN (2), GBS (1) und SEZ (1) in mehreren Serien insgesamt 35 Loks des Typs Re 4/4. Sie wurde als Universalmaschine mit guter Bergleistung beschafft, um die Züge mit höheren Geschwindigkeiten befördern zu können und um die Lokomotiven der Gründungsjahre abzulösen. Aufgrund der sehr erfolgreichen Konstruktion der Ae 4/4 der BLS, der ersten laufachslosen Hochleistungslokomotive der Welt, leiteten die BLS und SLM die Neuentwicklung von dieser Reihe ab. Das ist auch an der Kastenform eindeutig zu erkennen. Die ersten fünf Probeloks wurden auch noch als Ae 4/4 II 261-265 abgeliefert. Die Loks 161-172 sind kürzer (15.10 m) als die 173-195 (15.47 m). Ebenso haben die letzten sechs abgelieferten Loks 190-195 Einholmpantographen gegenüber den Scherenstromabnehmern der 161-189. Getauft wurden die Loks erst rund um das 75 Jahr-Jubiläum der BLS Ende der 1980er-Jahre.
Die Re 4/4 179 wurde 1973 an die BN abgeliefert. Sie wurde auf Bern getauft. Bei der Fusion der vier Bahnen zur BLS Lötschbergbahn im 1997 bekam sie BLS-Anschriften. Sie ist heute noch in Betrieb.
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